Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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Volk und dem Kaiſer verleumdet. Dies durfte nicht länger geduldet werden, und wenn wir jetzt des Papſtes Autorität für uns haben, werden wir dieſe ſtolzen Do⸗ minicaner beſtegen, und ſie unter unſere Füße treten! Dazu, mein Sohn, mußt Du uns hülfreich und för⸗ derlich ſein!

Ich? fragte La Chaiſe anſcheinend verwundert. Was kann der arme, unbedeutende Pater dem großen und mächtigen Generale unſeres heiligen Ordens gegenüber zu nützen vermögen!

Der General lächelte. Nicht dieſe beſcheidene Miene, mein Sohn, ſagte er, ſie iſt gut die Laien und das Volk zu täuſchen, bewahre ſie für dieſe auf! Mir gegenüber aber darfſt Du ſtolz ſein auf dieſen großen Einfluß, den Deine Weisheit und Klugheit Dir über den heiligen Vater verſchafft hat, und welchen Du ohne Zweifel Dir nur geſichert haſt, um für die Zwecke unſerer heiligen Brüderſchaft nach Kräften Sorge zu tragen.

La Chaiſe neigte ſein Haupt tiefer auf ſeine Bruſt, und flüſterte: es iſt, ſo wie Ihr ſagt! Alles für den Orden und für unſere heilige Sache!

Er