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Die ſteinerne Heilige.
Natalie! Dein Vermächtniß iſt es, welches ich der Welt übergeben ſoll! Deine Lippen, welche im Leben ſo lange verſtummt geweſen, ſie wollen im Tode ſich
öffnen, und von den Qualen, der Weltverachtung und
dem Jammer, welche Dein Herz durchwühlt haben, ſo lange es noch ſchlug, von dieſen Leiden, die Dein Inneres zerfleiſchten, willſt Du den Schleier fortziehen, und den Todesſchrei, zu welchem Dein ganzes Leben ſich zuſammen faßte, den willſt Du hinausſchreien in die Welt?— Ich ſehe im Geiſte Dich lächeln, mit jenem eigenthümlichen Lächeln, bei deſſen Anblick ſich Einem das Herz zuſammenzog, und mit dieſem Lächeln höre ich Dich ſagen: Thor, der Du biſt! Wann hör⸗ teſt Du Jemals von mir eine Klage? Wann ſaheſt
Du Je eine Thraͤne in meinem Auge? Und wenn ich
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