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im Hintergrunde, der, vielleicht nicht ganz erfreulichen, Ereigniſſe, auch ihnen ein neuer Tempel der Liebe ſich auferbaute, in dem unter ihrer Leitung, zugleich die rechte Richtung fuͤr den Lebenspfad jenes jungen Man⸗ nes gewonnen wuͤrde?
Ich verſtehe ſie, Herr Hudſon— erwiederte die Graͤfin.— Sie ſcheinen mich ihrer Achtung werth zu halten, wodurch, frage ich ſie daher, wodurch reizte ich ſie zu einer Vorausſetzung, die, waͤre ſie gegruͤndet, mich vor mir ſelbſt erniedrigen wuͤrde? Der Vicomte, denn dieſer iſt doch wohl gemeint, iſt weder ein Mann fuͤr meine Jahre, noch fuͤr meine Frauenwuͤrde. Wenn er beſſer ſeyn wird, als jetzt, kann er vielleicht noch mit ſeinen ſonſtigen loͤblichen Eigenſchaften ein junges Maͤdchen gluͤcklich machen. Mich aber hat bei dem Ge⸗ danken an ihn, die Regung der Liebe nie anwandeln koͤnnen.. 86—
Verzeihung, gnaͤdige Graͤfin, und den waͤrmſten Dank, deſſen mein Herz faͤhig iſt. Nicht aus dieſem kam jene Vorausſetzung——
O nein, nein— rief ſie mit finſterm Eifer— ich weiß beſſer woher, ich weiß——
Laſſen ſie, darum bitte ich inſtaͤndig, die Sache auf ſich beruhen. Aber mein Dank gilt der Erhaltung


