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111. Geſichtsentſtellung.
Um ihm ganz aus den Augen zu kom⸗ men, begab ich mich eiligſt mit meiner gelieb⸗ ten Lesbia nach Deutſchland. Aber das Un⸗ gluͤck wollte, daß wirklich eine verfolgte Ver⸗ brecherin mir taͤuſchend aͤhnlich ſah, und ich ein Paarmal durch den Steckbrief, welcher ihr nachging, in Verantwortung gezogen ward. Vollſtaͤndige Nachweiſung uͤber mein fruͤheres Leben ertheilen durfte ich nicht. Die Geſchichte mit dem Steine im Neapolitaniſchen haͤtte leicht wieder aufgeruͤhrt und ich dadurch ſchon allein feſtgehalten werden koͤnnen, wenn auch der rachgierige Salto, der ſich noch immer in dortiger Gegend aufzuhalten ſchien, nichts da⸗ von erfuhr. Ich mußte daher gewoͤhnlich den Weg der Beſtechung zu meiner Freiheit ein⸗ ſchlagen. Das gluͤckte mir allerdings ſchon ein Paarmal, aber es fragte ſich doch ſehr,


