159 vom Gelde entbloͤßt, reiſete ich eben nach einem Wald zu dem naͤchſten Steine, worauf mein Verzeichnis mich hinwies. Und dieſes war grade der Mittelſtein, der, meinem Vorſatze gemaͤs, kuͤnftig einmal Lesbien oder ihren Ver⸗ wandten in Natur hatte zuruͤckgeſtellt werden ſollen. Gendthigt, den Stein in's Geld zu ſetzen, bin ich kaum mit ihm in das Gewoͤlbe eines Juweliers getreten, ſo laͤßt dieſer auch die Sache der Obrigkeit melden, und ich wer⸗ de daruͤber befragt, wie ich zu dem koͤſtlichen Kleinode gekommen ſey. Ich ſtocke vor Schrek⸗ ken bei der geforderten Antwort. Sie faͤllt durchaus ungenuͤgend aus. Indeſſen wirft doch der auſſerordentliche Werth einigen glaͤn⸗ zenden Wiederſchein auf meine Perſon. Man haͤlt mich, ich weiß nicht warum, fuͤr die Unterhaͤndlerin irgend einer erlauchten Dame, die ſolch einen Stein beſitzen ſoll, und ihn vielleicht heimlich zu verkaufen gedacht haben koͤnne. Allerlei Fragen, die mir. geſchehen,
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