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„Ei gehen Sie mit Ihrem unzeitigen Mit⸗ leiden! Hat ſie nicht alles das reichlich an Ihnen verdient? Jetzt nur von dieſem Falle zu reden: erſt Sie ſo geradezu aus dem Hauſe ſtoßen, und dann Sie ſogar einem nichtswuͤrdigen Menſchen zur Frau geben zu wollen: heißt das Guͤte oder Bos⸗ heit? Nein, bedauern werde ich das niemals. Freuen vielmehr will ich mich recht, wenn der Betrug vollends zu Stande gebracht iſt, und im Winter Abends an meinem Kamine gewiß manch⸗ mal von Herzen lachen, wenn mir die gottloſe Geſchichte einfaͤllt, ha! ha! ha!— Doch noch Eins! daß Sie ſich nicht etwa vergeſſen, und ei⸗ ne große Zufriedenheit mit der Heirath bezeigen! Denn ich werde viel von harten Worten reden, die ich haͤtte anwenden muͤſſen. Nun, das wird ſchoͤn werden, wenn das Fraͤulein von Silberſtein meine Hand recht ſicher zu haben denkt, und ich dann zu ihr ſage: nein gehorſamer Diener. Was Sie fuͤr das Mittel gehalten haben, iſt mein Zweck geweſen, und was Sie fuͤr den Zweck gehalten haben, das Mittel, welches unn wegfaͤllt, da je⸗ ner ausgefuͤhrt iſt. Das wird des gnaͤdigen Fraͤu⸗ leins kleine Augen recht groß machen. Doch jetzt gehe ich, um ihr Nachricht zu geben, und die Sache wegen der Ausſteuer vollends in Ordnung zu bringen.“


