Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1807) Der Grundsatz
Entstehung
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chen von einem kleinen Spaziergange nach Hauſe kamen, brachten ſie auch allemal Klage mit. Karl klagte daß doch Tinchen immer dabei ſeyn muͤßte; und Mlachen klagte: daß doch der Aktuarius im⸗ mer dabei ſeyn muͤßte!

Und der Onkel verdachte es nur ſeinem Herrn Bruder, dem„ſuperklugen Herrn Stadtſchreiber, wie er ihn oft nannte, daß er ſich die Sache zwi⸗ ſchen ſeiner Tochter und dem Aktuarius ſo gefal⸗ len laſſen koͤnnte. Daß aber wirklich eine Sache zwiſchen dieſen beiden Perſonen ſtatt faͤnde, mein⸗ te der Onkel, das muͤßte wohl ein Blinder ſogar inne werden; und die Tante meinte es mit.

Das zwanzigſte Kapitel.

„ Giebt dir denn nicht der Onkel ſelber das beſte Mittel gegen dieſe Heirath an die Hand?“ frag⸗ te Karl ſchon im vierzehnten Kapitel. Weil nun in dieſem Kapitel weder Antwortt noch ſonſt et⸗ was ſteht, ſo muß ich ihn die Frage hier wie⸗ derholen laſſen.—„Beſinne Dich nur. Malchen!“ fuhr Karl fort. Und als dennoch nichts heraus⸗ kommen wollte, ſagte er:„Wo Du nur Deine uͤbrigen Gedanken haben mußt! Ein großer Theil davon mag freilich in der Reſidenz herumſchwaͤr⸗ men; ober auch mit den uͤbergebliebenen koͤnnteſt