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Unterweges wurde der Arzt immer unruhiger über den Zuſtand des Patienten. Er konnte ſich der Aeuſſerung nicht enthalten, daß er wegen der heftigen innern Anregungen, die dem Fuͤrſten in des Lords Hauſe geſchehen, wohl wuͤnſchen moͤchte, die ſchoͤne Beſitzung niemals erblickt zu haben.
Das, Lieber— verſetzte Iſidor— iſt kein
Wunſch aus meinem Herzem! Nicht nach der
Zahl leerer Pulsſchläge, nur nach dem geiſtigen Gewichte der Handlungen pflegte ich von jeher mein Leben zu berechnen, und ſo wuͤrde ich auch an den heutigen Morgen ſelbſt dann mit Freuden denken, wenn er mir ein ganzes Jahr dieſes kraͤnk⸗ lichen Daſeyns koſten ſollte. Ja, fuͤgte er hinzu, grade dieſer Umſtand koͤnnte mir vielleicht zu einer großen Befriedigung gereichen.
Bedenklich blickte der Arzt dem Kranken in die Augen. Aber ihre Klarheit beſteitt den Arg⸗ wohn des Irreredens. Gleichwohl begriff er auch nicht, wie derſelbe Mann, der bis dahin ſeine
Vorſchriften auf das Pünktlichſte befolgt, und.
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