Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822) Der Thronfolger / von Friedrich Laun
Entstehung
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ſein Bild nicht verloͤſchen werde in ihrer Seele?

und dann durch die Politik eines fremden maͤchtigen Hofes wieder getrennt wurde von ihr. Man fürch⸗

etete ſeine Abneigung gegen die Feinde ſeines Lan⸗

des, daher mußte er ſich ſelbſt verbannen in eine ferne Gegend und die geliebte Gemahlin zuruck⸗ laſſen. Einzig unter dieſer Bedingung ward ſei⸗ nem unmuͤndigen Sohne die Nachfolge zugeſichert, und die Regierung einſtweilen im Namen der Fürſtin verwaltet. Auſſerdem waͤre das Land ſo⸗ gleich in fremde Hand gegeben worden. Stellen Sie einmal, Mylord, Ihr Ungluͤck neben das unſelige Geſchick dieſes Mannes. Gebunden durch

ſein liebendes Herz an Frau und Kind, wird er

hinweg getrieben. Entbehren muß er die Lebens⸗ gefaͤhrtin, die ebenfalls kein Glück kannte, als durch ihn! O, Sie, mein Freund, allenthalben koͤnnen Sie finden, was Ihnen noch ſehlt; ihm aber wehrten ſeine Pflicht und ſein Herz vereint, ſich danach auch nur umzuthun!

Und die Frau verſetzte Arthur verlies er ſie mit der Ueberzeugung, daß die Ahweſenheit