nes erſten Aufenthalts in Goͤttingen an bis zu dem Augenblicke, da er mir zum letzten Male die Hand druͤckte. Ein Urtheil uͤber ſeine Poeſie/ ihren hohen Werth und ihre Maͤngel, zu fällen, iſt hier nicht der Ort; aber ein Theil der Lebensgeſchichte des jungen Dichters ſteht in ſo enger Verbindung mit der Caͤcilie, die in den beiden erſten Baͤnden die⸗ ſer nachgelaſſenen Gedichte zum erſten Male gedruckt erſcheint, daß ich ſchon aus dieſem Grunde eine bio⸗ graphiſche Vorrede, ſtatt jeder andern, fuͤr zweck⸗ maͤßig halten wuͤrde, wenn auch ſonſt dem Publi⸗ kum nicht daran gelegen ſeyn muͤßte, auch von der Seite des wirklichen Lebens einen Dichter naͤher kennen zu lernen, deſſen Name, wenn mich nicht Alles truͤgt, ſo lange mit Auszeichnung genannt werden wird, als unſre Sprache lebt. Die meiſten
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