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Wann's ſchneit, wann Froſt aus Waſſer Bruͤcken baut, Und wann die Erde gruͤnt.
In Ueberſchwemmungen, in Krieg und Peſt Trau' ihm, und ſing' ihm Lob! Er ſorgt fuͤr dich; denn er erſchuf zum Gluͤck Das menſchliche Geſchlecht.
Und o! wie liebreich ſorgt er auch fuͤr mich! Statt Gold und Ruhm gibt er Vermoͤgen mir, die Wahrheit einzuſehn, Und Freund' und Saitenſpiel.
Erhalte mir, o Herr! was du verliehſt, Mehr brauch' ich nicht zum Gluͤck Durch heil'gen Schau'r will ich, ohnmaͤchtig ſonſt, Dich preiſen ewiglich!
In finſtern Waͤldern will ich mich allein Mit dir beſchaͤftigen, Und ſeufzen laut, und nach dem Himmel ſehn, Der durch die Zweige blickt;
Und irren an das Meers Geſtad', und dich
In jeder Woge ſehn;
Und hoͤren dich im Sturm, bewundern in Der Au Tapeten dich!


