„Schlicht me wie ne Schatte, ſo ſeit er: Jo mer wen g'mach thu.
„Stoht er nit der Chilchen, und ſitzt er nit zu der ins Wirthshuus?
„Wo de goſch, und wo de ſtohſch, ſin G'ſpenſter und Geſpenſter.
„Goſch ins Bett, thueſch d'Augen zu, ſe ſeit er: ˙s preßirt nit
„mittem Schlof. Los, i will der näumis ver⸗ zehle:
„Weiſch no, wie de g'ſtohle heſch, und d'Waisli betroge,
„So und ſo, und das und dies, und wenn er am End iſch
„fangt er vorne a, und viel wills ſchloffe nit ſage.“
So het der Engel g'ſeit, und wie ne füürige Luppe,
het der Puhu g'ſprüzt. Druf ſagi wieder: „3 bi doch
„au ne Suntig Chind, mit mengem Geiſtli befrundet,
„aber b'hüt mi Gott der Her!“ Druf lächlet der Engel.
„B'halt die Gwiße rein,'s goht über bſtebnen und b'ſegne,
„und gang iez das Wegli ab, dört nieden iſch Todnau.


