und über!
„'s goht kei Luft, es ſchwankt kei Naaſt, es ruhrt ſi ke Läubli,
„Und du biſch mer au ſo ſtill. J glaub, de witt bette,
„oder machſch der e' Uerthen und iſch der's Lebe verleidet?
„Wie de meinſch! Die Wahl iſch ſchlecht, i muß ders bikenne.
„Se, do heſch e Meſſer! J ha's am Blotzemer Mert g'chauft!
„Hau der d'Gurgele ſelber ab, ſe choſt's di ke
Trinkgeld!“
So het der Aetti verzehlt, und mit engbrü⸗ ſtigem Othem
ſeit druf d'Mutter:„Biſch bal fertig? Mach
mer die Meidli
„nit ſo z'förche,'s ſin doch nummen erdichtete Mahrli!“—
„So, i bi jo ferig!“ erwiedert der Aetti, dört lit er
„mit ſim Ring im Dorne Ghürſt, wo die Troſtle
nit ſinge.“
„Lueg, der Himmel hangt voll Wetter über


