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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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und über!

„'s goht kei Luft, es ſchwankt kei Naaſt, es ruhrt ſi ke Läubli,

„Und du biſch mer au ſo ſtill. J glaub, de witt bette,

„oder machſch der e' Uerthen und iſch der's Lebe verleidet?

„Wie de meinſch! Die Wahl iſch ſchlecht, i muß ders bikenne.

„Se, do heſch e Meſſer! J ha's am Blotzemer Mert g'chauft!

„Hau der d'Gurgele ſelber ab, ſe choſt's di ke

Trinkgeld!“

So het der Aetti verzehlt, und mit engbrü⸗ ſtigem Othem

ſeit druf d'Mutter:„Biſch bal fertig? Mach

mer die Meidli

„nit ſo z'förche,'s ſin doch nummen erdichtete Mahrli!“—

„So, i bi jo ferig!“ erwiedert der Aetti, dört lit er

„mit ſim Ring im Dorne Ghürſt, wo die Troſtle

nit ſinge.“

„Lueg, der Himmel hangt voll Wetter über