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Aber d'Frau deheim, mit z'ſemegſchlagene
Hände
ſizt ſie uffem Bank, und luegt dur Thränen am Himmel.
„Siebe Johr und ſiebe Chrutz!“ ſo ſchluchzget ſte endli,
„'s wird mir redli wohr, und Gott im Him⸗ mel wells ende!“
Seits und nimmt e Buch und betet in Todes⸗ gidanke.
Drüber ſchnellt der Michel d'Thür uf, und fürchterli ſchnauzt er:
„Hülſch au wieder? Du heſchs nöthig, falſchi
Canali!
„Sur⸗Chrut choch mer! ˙s Kätterli ſeit:„s
iſch niene ke Füuür meh.“ „Sur⸗Chrut willi! Lueg i dreih der's Meſſer im Lib um.“— „Lieber hüt, as morn. De bringſch mi untere Bode „ei Weg wie der ander, und ˙s Buebli heſch mer ſcho g'mordet.“— „Di ſoll der Dunder und's Wetter in Erds⸗ boden abe verſchlage!“ Seit's und zuckt, und ſinnlos ſchwanket ˙s Kätterli nieder. „O mi bluetig Herz,“ ſo ſtöhnt's no lisli wo's umfallt.


