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en armer Bub, en arme Ma, und ſtoht ans Fuür, und wärmt ſie dra,
Er bringt e paar Grumbireli, und leits ans Füür, und brotet ſie, und ſchlofft bei'm Setzer uffem Erz— ſchlof wohl, und tröſt der Gott di Herz!
Dört ſtoht ſo ein. Chumm arme Ma, und thunis Bſcheid, mer ſtoßen a! Gſegott, und troſt der Gott di Herz: me ſchloft nit lieblig uffem Erz
Und chunnt zur Zit e Biderma, ans Füür, und zündet's Pfifle a, und ſetzt ſi näumen ane mit, ſe ſchmeks em wohl, und— brenn di nit!
Doch fangt e Büebli z'rauchen a, und meint es chönns, as wie ne Ma, ſe macht der Schmelzer churze Bricht, und zieht em's Pfifli uſem Gſicht.
Er keits ins Füür, und balgt derzu: „Heſchs au ſcho glehrt, du Lappi du! „Sug amme Störzli Habermark, „Weiſch? Habermark macht d'Bube ſtark!“
's iſch wohr,'s git mengi Churzwil mehr am Suntig no der Chinderlehr,


