Teil eines Werkes 
1. Bd. (1847)
Entstehung
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Ich habe ja Euern Namen mehr als einmal genannt, ſagte Miton achſelzuckend, wie Jemand, der ſich vor einem Fremden eines Freundes ſchämt.

Richtig, fuhr Friard fort, der ſich anſtrengte die Sache zu begreifen und ſie wirklich endlich auch begriff;es iſt wahrhaftig ſo. Nun, da er mich kennt, wird er mir auch antworten. Herr ſagte er von neuem zu dem Unbekann⸗ ten,ich glaube Ihr glaubet es wurde Lärm auf dem Greve⸗ platze geben, weil Ihr dort ſein wurdet, wenn Ihr es nicht glaubtet; Ihr ſeid aber hier.. Ha!

Dieſesha! bewieß, daß Friard in ſeiner ʒelheh an der äußerſten Grenze ſeines Scharfſinnes angekom⸗ men war.

Warum ſeid Ihr nicht auf dem Greveplatze, Herr Friard, da Ihr das Gegentheil von dem glaubt, was ich Euerer Meinung nach nicht glauben ſoll? entgegnete der Unbekannte, indem er die Worte ſcharf betonte.Das Schauſpiel ſcheint doch ſo unterhaltend zu ſein, daß die Freunde des Koͤnigs in Menge ſich dazu drängen. Ihr gebt mir darauf vielleicht zur Antwort, Ihr gehoͤrtet nicht zu den Freunden des Koͤnigs, ſondern zu denen des Herrn von Guiſe und Ihr wartetet hier auf die Lothringer, welche, wie man ſagt, nach Paris kommen ſollen, um Herrn von Saleède zu befreien.

Nein, Herr, antwortete der Kleine lebhaft, ſichtbar uͤber die Vermuthung des Unbekannten erſchrocken;nein, Herr, ich warte auf meine Frau, Nicole Friard, welche vierundzwanzig Tiſchtuͤcher in die Priorei der Jacobiner getragen hat, da ſie die Ehre hat, die Leibwaͤſcherin des