Teil eines Werkes 
1. Bd. (1857)
Entstehung
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winkte den Bauern, daß ſie gehen könnten; an der Thüre, wo ſie beide zu gleicher Zeit hinaus wollten, ſtießen ſie heftig un einander.

Es war während des ganzen übrigen Abends weder von der Karthauſe, noch von dem Pavillon, noch von

den übernatürlichen Weſen, Geiſtern und Geſpen⸗ ſtern, welche dort ihr Weſen trieben, weiter die Rede.

N N. . Die Luſtbarkeiten der Provinz.

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Punkt zehn Uhr lag im Schloſſe Noires⸗Fontaines

alles zu Bette oder es befand ſich wenigſtens Jeder⸗

mann auf ſeinem Zimmer.

Zwei bis dreimal während des Abends hatte ſich Amelie Roland genähert, als hätte ſie ihm etwas zu ſagen, aber immer erſtarb ihr das Wort auf den Lippen.

Als man den Salon verlaſſen hatte, ſtützte ſie ſich auf ſeinen Arm, und obgleich Rolands Zimmer einen Stock höher als das ihrige lag, hatte ſie ihn doch bis an ſeine Thüre begleitet.

Roland hatte ſie geküßt und ſeine Thüre ver⸗

ſchloſſen, indem er ihr eine gute Nacht wünſchte und

ſich für ſehr müde ausgab.

Trotz dieſer Eklärung war Roland indeß nicht zu ſeiner Nachttoilette geſchritten; er war an ſeine Waffentrophäe getreten, hatte ſich ein prachtvolles

Paar Piſtolen, ein Verſailler Fabrikat, geholt, welche der Convent ſeinem Vater geſchenkt, ließ die Hahnen