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„Und ich übernehme es,“ ſagte Sir John,„Sie heute als Jäger zu armiren, wie man ehedem einen als Ritter armirte. Ich habe eine reizende kleine Flinte, die ich Ihnen geben werde und die Sie Ge⸗ duld haben laſſen wird, bis die Piſtolen und der Säbel ankommen.“
„Nun!“ fragte Roland,„biſt Du zufrieden, Edouard.“
„Ja, aber wann werden Sie ſie mir geben? Wenn Sie zuerſt nach England ſchreiben müſſen, ſo ſage ich Ihnen zum Voraus, daß ich nicht daran glaube.“
„Nein, mein junger Freund, ich brauche nur in mein Zimmer hinaufzugehen, und meinen Gewehr⸗ kaſten zu öffnen; Sie ſehen, daß das bald gethan iſt?“
„Nun, ſo wollen wir gleich hinaufgehen.“
„Kommen Sie!“ machte Sir John.
Und er ging, gefolgt von Edouard.
Einen Augenblick ſpäter ſtand Amelie, welche noch immer in ihre Träumereien verſunken war, auf und ging gleichfalls weg.
Weder Frau von Montrevel, noch Roland achte⸗ ten auf dieſes Weggehen. Sie waren in einer ernſten Verhandlung begriffen.
Frau von Montrevel ſuchte von Roland auszu⸗ wirken, daß er ſeinen kleinen Bruder am andern Tage nicht mit auf die Jagd nehme, und Roland er⸗ klärte ihr, daß Edouard, der einmal wie Vater und Bruder zum Soldaten beſtimmt ſei, nicht früh genug ſeine erſten Waffengänge machen und mit Pulver und Blei vertraut werden könne.


