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le nete Mutter,“ und er nahm Frau von Montrevel e beim Kopfe und küßte ſie auf beide Wangen,„wollte
nicht, daß man ein Einziges von den Jungen, die n8 ſie warfen, in das Waſſer werfe, indem ſie behauptete, es ſeien die Hunde meiner Hunde; auf dieſe Weiſe, ich mein lieder Lord, iſt die Zahl der Nachkömmlinge hn von Barbichon und Ravaude bis ins dritte Glied ſo groß geworden, als die der Nachkömmlinge Is⸗ bet maels, und ich beſitze nicht mehr ein Paar Hunde, il⸗ ſondern eine ganze Meute, fünfundzwanzig Thiere, 16 alle trefflich dreſſirt und ſchwarz wie ein Rudel
Maulwürfe, mit weißen Pfoten, Feuer in den Augen ſich und der Bruſt, und ein Regiment gerader Schwänze, daß Sie ihre Freude daran haben werden.“
Roland blies eine neue Fanfare, welche ſeinen kleinen Bruder herbeirief. icke.„O!“ rief der Knabe eintretend,„Du gehſt Morgen auf die Jagd, Roland, ich gehe mit, ich gehe mit, ich gehe mit!“
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6„Gut!“ machte Roland,„aber weißt Du, auf 9 welche Jagd wir gehen?“
„Nein, aber ich weiß, daß ich mitgehe.“
„Wir gehen auf die Schweinsjagd.“ „O! welches Glück!“ machte der Knabe, indem
er die kleinen Hände zuſammenſchlug.
„Aber Du biſt ein Narr!“ ſagte Frau von
ude, Montrevel blaß werdend.
das„Weßhalb dies, Frau Mama, wenns beliebt?“ „Weil die Jagd auf Wildſchweine eine ſehr ge⸗ n“ fährliche Jagd iſt.“ eich„Nicht ſo gefährlich, als die Jagd auf Menſchen; Du ſiehſt wohl, daß mein Bruder von dieſer zurück⸗ Dumas, Jehu. I. 1⁴


