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ihres Sohnes und ihres Gatten dargebracht, von denen der Eine das ſeine in Italien, der Andere in Deutſchland vergoß; ſie täuſchte ſich. Das Vater⸗ land, wie es ſcheint, forderte auch noch die Thränen ihrer Tochter; diesmal fand ſie, daß es zuviel ſei, namentlich ſobald dieſe Thränen für den Citoyen Marat floßen. Die Folge davon war, daß noch am Abend des Feſtes mitten in dem Enthuſiasmus, welchen dieſes Feſt hervorgerufen, meine Mutter in Anklageſtand verſetzt wurde. Zum Glücke ſtand Bourg in Beziehung auf Raſchheit des Verfahrens nicht auf der Höhe von Paris. Ein Freund, den wir auf der Gerichtskanzlei hatten, wußte die Sache hinauszuziehen, und eines Tages erfuhr man plötz⸗ lich zu gleicher Zeit den Sturz und Tod Robespierres. Das unterbrach vielerlei, unter anderem die Guillo⸗ tinaden; unſer Freund auf der Gerichtskanzlei machte dem Tribunal begreiflich, daß der Wind, der von Paris wehe, ein gnädiger ſei; man wartete acht Tage, man wartete vierzehn Tage, am fünfzehnten kündigte man meiner Mutter an, daß ſie frei ſei; wenn ſo⸗ mit, mein Lieber,— und das führt zu den tiefſten philoſophiſchen Reflexionen— wenn ſomit Fräulein Thereſe Cabarus nicht von Spanien nach Frankreich gekommen, wenn ſie nicht den Parlamentsrath Herrn Fontenay geheirathet, wenn ſie nicht feſtgenommen worden und vor den Proconſul Tallien geführt wor⸗ den, den Sohn des Haushofmeiſters des Marquis von Bercy, Erxſchreiber des Procurators, Eydruckerei⸗
faktor, Exexpeditionscommis, Erſekretär des Ge⸗ meinderaths von Paris, für den Augenblick mit einer Miſſion in Bordeaux beauftragt, wenn der Expro⸗ 5
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