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d es noch einen guten Gott gab, die Vorſicht iſt die hn Mutter der Weisheit.“ S„Ja, Pataut, ja,“ ſagte der junge Mann, indem eit er abſtieg und ein Stück Geld in die Hand des Stall⸗
da 1 knechts gleiten ließ;„aber ſei ruhig, der gute Gott
dit wird wieder kommen und damit auch der Herr Pfarrer.“
„O, was das betrifft,“ machte der Alte,„man
. ſieht wohl, daß tiemand mehr da oben iſt, an der uſt Art, wie Alles geht; wird das noch lange ſo fort⸗ ten dauern, Herr Charles?“
i⸗„Pataut, ich verſpreche Dir, mein Beſtes zu
thun, daß Du Dich nicht mehr zu lange zu gedulden ht brauchſt, mein Ehrenwort! Ich habe ebenſo große 4 Eile, als Du; ich möchte Dich deßhalb bitten, auf⸗
zubleiben, mein guter Pataut.“
„Ach! Sie wiſſen wohl, mein Herr, daß, wenn 3. Sie kommen, ich mich gewöhnlich nicht niederlege; der und was das Pſerd betrifft... Eil Sie wechſeln ja jetzt alle Tage mit den Pferden? Das vorletzte ten, Mal war es ein Fuchs; das letzte Mal ein Apfel⸗ bts ſchimmel, und heute iſt es ein Rappe.“
„Ja, ich bin launiſcher Natur; was das Pferd die betrifft, wie Du ſagteſt, mein lieber Pataut, ſo hat es nichts nöthig und Du wirſt es einfach auszäumen. Rei⸗ Laß ihm den Sattel auf dem Rücken; warte und
en ſtecke dieſes Piſtol in das Holſter und dann bewahre nn mir auch dieſe beiden auf.“ Und Morgan zog die andern, welche in dem
es. Gürtel hingen, heraus und gab ſie dem Stallknecht. r„Gut! noch mehr ſolcher Beller!“
Dumas, Jehu. l. 11


