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Ohne zu warten, bis er den zweiten Fuß im Bügel hatte, gab Morgan dem Pferde die Sporen; alsbald riß dieſes dem Diener den Zügel aus der Hand und ſprengte im Galopp davon.
Man ſah zur Rechten des Wegs den Wald von Seillon ſich wie ein Meer von Finſterniß ausdehnen, deſſen dunkle Wellen der Nachtwind wogen und ſeuf⸗ zen machte.
Eine Viertelſtunde jenſeits von Sue ſpornte der Reiter ſein Pferd feldeinwärts und ritt gegen den Wald, der ihm ſeinerſeits entgegenzukommen ſchien.
Das Pferd, welches eine erfahrene Hand führte, ſprengte ohne zu zögern hinein.
Nach Verfluß von zehn Minuten erſchien er auf der andern Seite.
Hundert Schritte vom Walde erhob ſich eine dunkle Maſſe iſolirt auf der Ebene.
Es war ein Gebäude von maſſiver Bauart, das fünf bis ſechs hundertjährige Bäume beſchatteten.
Der Reiter hielt vor einem großen Thore, über dem im Dreieck drei große Statuen angebracht waren:
Die der heiligen Jungfrau, die unſeres Herrn Jeſu Chriſti, und die des heiligen Johann Baptiſt.
Die Statue der heiligen Jungfrau nahm den höchſten Punkt des Dreiecks ein.
Der geheimnißvolle Reiſende war am Ziele ſei⸗ ner Reiſe angekommen, nämlich an der Karthauſe von Seillon.


