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die zu dieſem Zwecke bereit gelegt ſchien, und ſich Geſicht und Hände wuſch.
Erſt nachdem er dieſen Bedürfniſſen nachgekom⸗ men, die auf den an Eleganz gewöhnten Mann deu⸗ teten, erſt nachdem er dieſen Bedürfniſſen aufs minu⸗ tiöſeſte nachgekommen, ſagen wir, ſetzte ſich der Fremde an die Tafel.
WEinige Minuten genügten ihm, einen Appetit zufrieden zu ſtellen, dem die Anſtrengung und die Jugend eine ungeheure Ausdehnung gegeben, und als Baptiſte wieder erſchien, um dem einſamen Gaſte anzukündigen, daß der Wagen bereit ſtehe, ſtand er auch ſchon auf den Beinen.
Der drückte ſeinen Hut über die Augen, hüllte ſich in ſeinen Mantel, nahm ſein Felleiſen unter den Arm und da Baptiſte dafür geſorgt, daß der Fußtritt ſo nahe als möglich an der Thüre war, ſo ſprang er in den Wagen, ohne daß der Poſtillon ihn hätte ſehen können.
Baptiſte ſchloß die Thüre hinter ihm; dann wandte 6 ſich an den Menſchen mit den dicken Stiefeln und agte:
„Es iſt alles bis Valence bezahlt, nicht wahr, Poſt und Trinkgeld?“
„Alles; brauchen Sie einen Schein?“ antwortete ſcherzend der Poſtillon.
„Nein, aber der Herr Marquis von Ribier, mein Herr, wünſcht, daß man ihn bis Valenceungeſtört laſſe.“
„Gut,“ antwortete der Poſtillon mit demſelben ſcherzenden Accente,„der Citoyen Marquis ſoll nicht geſtört werden. Allons, hup!“
Und er ſetzte ſeine Pferde in Trab, indem er


