Teil eines Werkes 
1. Bd. (1857)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ei⸗

d n⸗

er

W

129

der Faden ſo verwickelt, daß die Dame Polizei, wie fein auch ihre Finger ſein mögen, ihn nicht ſo leicht entwirren wird.

Löſe das Felleiſen von dem Pferde hinten ab, Baptiſte, und gib es mir.

Baptiſte gehorchte ſogleich, aber das Felleiſen fiel ihm aus den Händen.

Ah! ſagte er lachend,der Herr Baron hat mich nicht zuvor davon in Kenntniß geſetzt! Teufel! der Herr Baron hat ſeine Zeit, wie mir ſcheint, nicht verloren.

Darin täuſcheſt Du Dich, Baptiſte; wenn ich nicht all' meine Zeit verloren, ſo habe ich wenigſtens viele Zeit verloren; und ich möchte ſie ſo bald als möglich wieder einbringen.

Wird der Herr Baron nicht frühſtücken?

36 werde einen Biſſen eſſen, aber ſehr raſch.

Die Sache wird keinen Verzug verurſachen: es iſt zwei Uhr Nachmittags und das Frühſtück erwar⸗ tet Sie ſeit zehn Uhr dieſen Morgen; glücklicherweiſe iſt es nur ein kaltes Frühſtück.

Und Baptiſte ſchickte ſich an, in Abweſenheit ſei⸗

nes Herrn die Honneurs des Hauſes gegenüber dem

Fremden zu machen, indem er ihm den Weg nach dem Speiſeſaal zeigte.

Unnöthig, ſagte dieſer,ich kenne den Weg; ſorge für den Wagen, daß er im Gange ſei und der Schlag offen ſtehe, wenn ich hinunterkomme, damit der Poſtillon mich nicht ſehen kann. Hier haſt Du Geld, um die erſte Poſt zu bezahlen.

Und der Fremde, der als Baron angeredet wor⸗ den, gab Baptiſte eine Handvoll añn

Dumas, Jehu. I.