imme reut;
ren h zu nade lchen land
hrer chen
und nur
93
Indem er ſich damit an den jungen blaſſen, aber ruhigen Ariſtokraten wandte, ſagte er:
„Mein Herr, vielleicht war ich etwas lebhaft in unſerer Discuſſion von dieſem Morgen.“
Und er wartete.
„Es iſt an Ihnen, zu ſchießen, mein Herr,“ ant⸗ wortete Herr von Barjols.
„Aber,“ fuhr Roland fort, als wenn er nicht gehört,„Sie werden die Urſache dieſer Lebhaftigkeit begreifen und vielleicht entſchuldigen. Ich bin Mili⸗ tär und Adjutant des Generals Bonaparte.“
„Schießen Sie, mein Herr,“ wiederholte der junge Edelmann.
„Sagen Sie ein einziges Wort des Widerrufs, mein Herr,“ verſetzte der junge Offizier;„ſagen Sie, der Ruf der Ehrenhaftigkeit und der Gewiſſenhaftig⸗ keit des Generals Bonaparte ſei der Art, daß ein ſchlechtes italieniſches Sprüchwort, das von Beſiegten in übler Stimmung gemacht worden, ihn nicht be⸗ rühren könne; ſagen Sie das undich werfe dieſe Waffe weit von mir und drücke Ihnen die Hand; denn ich erkenne, mein Herr, Sie ſind ein Tapferer.“
„Ich werde dieſem Ruf der Ehrenhaftigkeit und Gewiſſenhaftigkeit des Generals Bonaparte nicht früher meine Anerkennung zollen, als bis Ihr Obergeneral den Einfluß, den ihm ſein Genie auf die franzöſiſchen Angelegenheiten gegeben, dazu angewandt, zu thun, was Monk that, das heißt, den Thron ſeinem recht⸗ mäßigen König zurückzugeben.“
„Ah!“ machte Roland mit einem Lächeln,„das heißt zu viel von einem republikaniſchen General verlangen.“


