wollte, und der, da er du en Paß erfahren, was er wiſſen wollte, ſehr zurückhaltend war.
„Und als ich ſah,“ fuhr der Engländer mit dem⸗ ſelben Phlegma fort,„daß Sie die Partei des Ge⸗
nerals Bonaparte nehmen, ſo machte mir das Ver⸗ gnügen.“.
„Wirklich?“
„Großes Vergnügen,“ machte der Engländer mit einer beſtätigenden Bewegung des Kopfes.
„Um ſo beſſer.“
„Als ich aber ſah, daß Sie Herrn Alfred von Barjols einen Teller an den Kopf warfen, ſo berei⸗ tete mir das großen Kummer.“
„Das bereitete Ihnen Kummer, Mylord; weß⸗ halb?“
Weil in England ein Gentleman einem andern Gentleman nicht einen Teller an den Kopf wirft.“ „Ah, Mylord,“ ſagte Roland und ſtand auf, in⸗ dem er die Brauen zuſammenzog,„ſollten Sie zu⸗ fällig gekommen ſein, um mir eine Lection zu geben?“ „O nein; ich kam, um Ihnen zu ſagen: Sie ſind vielleicht in Verlegenheit, einen Zeugen zu finden?“ „Allerdings, Sir John, ich geſtehe Ihnen ein, daß dies der Fall; und in dem Augenblicke, als Sie an die Thüre pochten, fragte ich mich, an wen ich mich wegen dieſes Dienſtes wenden ſollte.“
„Ich, wenn Sie wollen,“ ſagte der Engländer,
erde Ihr Zeuge ſein.“
„Ah, bei Gott!“ machte Roland,„mit großem Vergnügen.“. „Das iſt der Dienſt, den ich Ihnen leiſten wollte!“ Roland bot ihm die Hand hin.


