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ſtanden, und gab dem jungen Reiſenden ein Zeichen, daß er ihr folgen könne.
„Laſſen Sie mir Papier, eine Feder und Tinte heraufbringen,“ ſagte der junge Mann zum Wirthe; „wenn Herr von Barjols nach mir fragt, ſo ſagen Sie ihm meine Zimmernummer.“
Der Wirth verſprach die Befehle Rolands aus⸗ zuführen, welcher hinter dem Mädchen die Mar⸗ ſeillaiſe pfeifend die Treppe hinaufſtieg.
Fünf Minuten ſpäter ſaß er an einem Tiſche, hatte Tinte, Feder und Papier, die er verlangt, vor ſich und rüſtete ſich zum Schreiben.
Im Augenblicke jedoch, als er die erſte Linie be⸗ ginnen wollte, pochte man dreimal an die Thüre.
„Herein,“ ſagte er, indem er den Fauteuil, in welchem er ſaß, auf einem Hinterbein pirouettiren ließ, um dem Eintretenden das Geſicht zuzukehren; er dachte ſich nicht anders, als, es müſſe entweder Herr von Barjols oder einer ſeiner Freunde ſein.
Die Thüre öffnete ſich mit einer regelmäßigen
Bewegung, wie die einer Mechanik, und der Englän⸗
der erſchien auf der Schwelle.
„Ah!“ rief Roland, entzückt über den Beſuch wegen des Auftrages, den ihm der General gegeben, „Sie ſind's?“
„Ja,“ ſagte der Engländer,„ich bin's.“
„Seien Sie mir willkommen.“
„O, wenn ich Ihnen willkommen bin, um ſo beſſer! Denn ich wußte nicht, ob ich kommen dürfte.“
„Warum das?“
„Wegen Abukirs.“
Roland lachte.


