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nen, das die Augen des Banditen und des jungen Edelmannes austäuſchten, ein Zeichen, das ſich im ſelben Momente zwiſchen dem jungen Edelmann und dem Abbé wiederholte.
Die beiden Reiſenden, welche wir in den Speiſe⸗
ſaal eingeführt, und die, wie wir geſagt, ziemlich
iſolirt am Ende der Tafel ſaßen, hatten die ihren verſchiedenen Charakteren entſprechende Haltung be⸗ obachtet. Der Jüngere von Beiden hatte inſtinctmäßig die Hand an ſeine Seite geführt, als wollte er dort eine nicht vorhandene Waffe ſuchen, und war, wie durch eine Feder bewegt, aufgeſprungen, um den maskirten Mann am Halſe zu packen, was auch ſicherlich geſchehen wäre, wenn er allein geweſen; aber der Aeltere, der, welcher nicht bloß gewohnt zu ſein, ſondern auch das Recht zu haben ſchien, Be⸗ fehle zu ertheilen, hatte ſich, wie er ſchon einmal ge⸗ than, damit begnügt, ihn lebhaft an ſeinem Rocke zurückzuhalten, indem er ihm in gebietendem, beinahe ſogar hartem Tone ſagte:
„Setze Dich, Roland!“
Und der junge Mann hatte ſich wirklich geſetzt.
Derjenige jedoch von allen Gäſten, welcher ſchein⸗ bar wenigſtens am theilnahmloſeſten bei dem ganzen Vorgang geblieben, war ein Mann von dreiunddreißig bis vierunddreißig Jahren, mit blonden Haaren, rothem Bart, ruhigem und ſchönem Geſichte, intelli⸗ genten und feinen Lippen, großen blauen Augen, einem hellen Teint und einem fremden Accent, der auf einen Mann deutete, welcher im Schooße der Inſel geboren war, die in jenem Augenblicke mit uns einen ſo harten Krieg führte: ſo viel konnte man


