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Sein Begleiter ſchien drei bis vier Jahre jünger, als er.
Es war ein ſchöner junger Mann mit roſigem Teint, blonden Haaren, hellblauen Augen, einer ſtar⸗ ken und geraden Naſe, und einem vortretenden, aber beinahe bartloſen Kinn. Er mochte zwei Zoll größer ſein, als ſein Begleiter, und obgleich von einem etwas über mittelgroßen Wuchſe, ſchien er doch ſo gut propor⸗ tionirt gebaut, ſo erſtaunlich ungezwungen und leicht in allen ſeinen Bewegungen, daß man vermuthete, er müſſe von einer ungewöhnlichen, wenn auch nicht Kraft, ſo doch Gelenkigkeit und Gewandtheit ſein. Obgleich er ganz ebenſo gekleidet war, und ſich auf vollkommen gleichem Fuße präſentirte, ſchien er doch für den braunen jungen Mann eine tiefe Ehr⸗
Alter hervorgerufen ſein konnte, ſo datirte ſie ohne Zweifel von der untergeordneteren geſellſchaftlichen Stellung. Außerdem nannte er ihn Citoyen, wäh⸗ rend ſein Begleiter ihn einfach Roland anredete.
Dieſe Bemerkungen, welche wir machen, um dem Leſer einen tieferen Blick in unſere Erzählung zu gönnen, wurden wahrſcheinlich von den Gäſten der Table d'Höte nicht auch in ihrer ganzen Ausdehnung
einige Secunden Aufmerkſamkeit geſchenkt, wandten ſich die Blicke wieder von ihnen ab und das Geſpräch, das einen Augenblick unterbrochen war, nahm wieder ſeinen Lauf.
„ Reiſende äußerſt intereſſanten Gegenſtand drehte;
erbietung zu hegen, und da dieſe nicht durch das
gemacht, denn nachdem man den Neuankommenden,
Man muß geſtehen, daß es ſich um einen für


