Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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weinmal zu ſehen, und als mein Vater mich in

Deine Nähe führte, um Dir meine ewige

Dankbarkeit zu bezeigen, hätte ich auf Punds verſchwinden mögen.

Ach! gewiß war es Deine Abſicht icht,

mir den kalten Blick zuzuwerfen, der mich mit Eiskälte durchdrang. Ich ſah Dich dieſen

verhängnißvollen Abend Frauen umſchweben,

die ſich bemüheten, Dir zu gefallen.

Ich hatte mich hinter die Fenſtervorhänge unweit Deiner Mutter geſchlichen; ich hörte Sie zu einer Dame ſagen:Es hat der ar⸗ men Kleinen gewiß ſehr weh gethan. Guſtav hat den Fehler, den Glanz der Schönheit über Alles zu ſchätzen. Er empfand ſchon eine Art Widerwillen, den ich nur mit Mühe bekäm⸗

pfen konnte, die Mademoiſelle d'Adelmar

wiederzuſehen. Mein Herz wurde tief verwun⸗ det; ich ſchwur mir ſelbſt, nicht mehr vor Ihren Augen zu erſcheinen.*

Wir verließen das Schloß Adelmar, um in Paris zu wohnen. Ich führte überall die

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