Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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vergiß nicht, daß ſie Dir auch geboten, mir zu

gehorchen und treu zu ſeyn. Laß mich Dir nur eine große Wohlthat zu verdanken haben.“

Der Knabe ſchwieg lange,zFendlich ſagte er:„„es ſei. Ja! Ihnen darf ich nichts ver⸗ ſchweigen. Sehen Sie, gnädiger Herr! als Sie mir geſtern Abend auftrug, den Herrn de Norville aufzuſuchen, eilte ich ſogleich hin, wo ich ihn geſehen, aber ich fand ihn nicht mehr da. Da er indeſſen nicht zurückgekehrt war, ich ihn in dem Garten, und an allen den Stel⸗

len, wo ich bemerkt hatte, daß er zu ruhen

pflegte; ſo war ich an den Seiten⸗Eingang des Parks gekommen, wo die Thür, des Fe⸗ ſtes wegen, offen ſtand. Ich war nun überall geweſen, und wollte umkehren, um ſo mehr, da ich ſchon in der Ferne das Geläute, das den Anfang der Ceremonien verkündete, vernahm. Da ſtand plötzlich die wohlbekannte verſchleierte Geſtalt vor mir; ſie nannte mich bei Namen, und fragte mich mit zitternder Stimme, wie Alles hier ſtünde? Obgleich außer mir vor Freude,