Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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den Füßen meiner Amelie hinleben dürfen, ohne

Furcht, lächerlich zu werden in den Augen der

Weltleute, denen die zärtliche Liebe eines Ehe⸗ paars gleich Anſtoß gibt! Sei gegrüßt, du Aufenthalt der wolkenloſen Ehe!

Gefängniß! ſagte leiſe bei ſich Ma⸗ dame de Loſtanges!Gefängniß, das mir, Eugen ſo nahe, vielleicht nur zu reizend werden ſoll! Möge die Einförmigkeit dieſes Aufenthal⸗ tes mich nur nicht meines Herzens berauben,

Marie! Sie ſind blaß, flüſterte Saint⸗ Albe.Ach! ich ſehe nur zu deutlich, daß Sie die Welt vermiſſen!

Ich dachte an Sie, Engen! an Ihre Zukunft! erwiederte ſie ruhig.Meinet⸗ wegen iſt es mir gleichgültig, wo ich mich auf⸗ halte. Wenn eine Frau nur von den Weſen, die ihr theuer ſind, umgeben iſt, fühlt ſie ſich immer glücklich; es iſt nicht an mir, mich den Wünſchen und dem Willen meines achtungs⸗ würdigen Oheims zu widerſetzen; vielleicht würde er, wenn ich nicht geweſen, ſich nicht einem