Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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flammende Liebe ſoll nicht mehr in Zukunft zum ſteten Schweigen verdammt ſeyn! 3Und mein guter Freund Eugen ſoll den ganzen Tag hindurch in der Wüſte mit mir ſpielen, wiederholte mehrmals die niedliche Anéis, um die Mutter hüpfend.

Wie werden die Stunden ſchnell hinei⸗ len, die wir ganz der Liebe und ihrem trauten Koſen weihen dürfen! rief Lehon, während er feurig ſeinen Arm um die ſchöne Gattin ſchlang, und ſie an ſeine Bruſt drückte. Welch trauliches Beiſammenſeyn, ver⸗ ſetzte Amelie,in der heimlichen, kühlen Grotte 3 wie ſchön, mit einander Blumen zu pflücken, am Rande des Bachs! Jeden Morgen, beſter Lehon! ſollen Sie mir von ihnen einen Strauß bringen.

Der Winter wird kommen; ſagte Marie, halb leiſe,und die Liebe

9! Marie! unterbrach ſie Eugen. Sprechen Sie nicht ihre zermalmende Wahr⸗ ſagung aus; machen Sie wenigſtens eine Aus⸗