Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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wie glücklich ich ſeyn würde, auf einer öden In⸗ ſel. Immer und immer für einander lebend, keine ſtörenden Geſchäfte mehr, keinen gelehr⸗ ten Plunder, keine Abweſenheit, keine andern Pflichten, als Sie von meiner Liebe zu über⸗ zeugen. Die junge Frau erwiederte nur mit einem Blicke, aber mit einem Blick, deſſen ſprechen⸗ der Ausdruck deutlich verrieth, welchen Himmel, dem Glücke und der Liebe geweiht, eine ſolche öde Inſel umfaſſen müßte.

Wohlan denn! verſetzte Madame Der⸗ villiers lächelnd:warum reiſen wir denn nicht, warum eilen wir nicht, uns einzuſchiffen? Viel⸗ leicht wird die Vorſehung ſo gnädig ſeyn, uns an einer unbekannten Küſte ſcheitern zu laſſen.

Jal fort, fort! ohne Bedenken! Ich bin dabei! Schiffen wir uns ein! riefen alle Ge⸗ genwärtige verworren durch einander. Mariens Stimme allein ließ ſich nicht vernehmen.

In dem Saale, wo idieſe Unterredung vorging, befand ſich noch ein gemeinſamer Freund,