Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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☛̈ 39.

„Liebeglühenden, noch in Deinen Armen ver⸗

„„L „folgten!“

„Da ließ mich Dein Vater von Deiner „Seite abrufen!“

„Mein lieber Lineuil!“ rief er mir ent⸗ „gegen,„kommen Sie, und theilen Sie mei⸗ „nen Schmerz; ein unglücklicher Streit, in „einem Schauſpielhauſe entſtanden, hat mich „meines Sohnes beraubt.“

„Der Blitz hatte getroffen; mit verſagen⸗

„der Stimme fragte ich nach den näheren Um⸗

„ſtänden; Alles traf nur allzu gut zu. Dein „Bruder, meine Cäcilie! war von der Hand „Deines Geliebten getödtet. Ich ſah die Wan⸗ „gen Deines ehrwürdigen Vaters von bittern „Thränen benetzt. Ich hörte das zerreißende

„Schluchzen Deiner Mutter, und ich konnte

„nicht entſtiehn. Deine Eltern, über mein „ſchweigendes, unbewegliches Hinſtarren erſchrok⸗ „ken, drängten ſich aͤngſtlich um mich. Ich „war auf einen Stuhl geſunken; allein als ich „fühlte, ihre Haͤnde die meinen drücken, als

„