Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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ſen Sie mich; ſchonen Sie den Ruf derjeni⸗ gen, deren Zukunft Sie vernichtet haben.“““ Julien wollte einige Worte hervorſtam⸗

meln.„Ich höre die Stimme meines Gatten!“““

rief ſie erſchrocken.„„„Lebewohl auf immer!“ Zulien küßte den Saum ihres Kleides, er⸗ hob ſich ſchweigend, bleich wie der Tod, und verließ das Haus. Zerſtörung ſprach aus al⸗ len ſeinen Zügen; er irrte umher, ohne zu wiſ⸗ ſen wo, ohne Gedanken, ohne Willen, ohne Zweck. Zwei ſeiner Freunde begegneten ihm. Er warf einen wilden Blick auf ſie, erkannte ſie nicht, und ging vorüber.

Ueberraſcht. über ſeinen Zuſtand glaubten ſie ihn von Wahnſinn befallen, bemächtigten ſich ſeiner, und, da er ſich ohne den mindeſten Widerſtand von ihnen leiten ließ, führten ſie ihn nach Hauſe und beſtürmten ihn mit Fra⸗ gen, worauf er keine Antwort gab.

In ſeinem Zimmer angelangt, ſchwieg er hartnäckig wie zuvor; wollte nichts genießen und man mußte ihn zu Bette bringen. Es wurde

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