Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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verbannen. Mein Vater glaubte den Augen⸗ blick ſeiner Abſicht günſtig. Er ſchlug mir ei⸗ nen Ehemann vor; Sie haben ihn geſehen; Sein edles und hübſches Aeußere, die Güte ſeiner Seele, ſein offener Charakter verdienten ein ergebenes Herz, das noch nicht geliebt hatte. Mein Vater ſchrieb mir nichts vor; er ließ die Vernunft, und die väterliche, liebende Sorgfalt reden; und ich reichte dem Manne, den er mir gewählt, die Hand. Er iſt mein Bruder, und mein Freund. Er beſitzt meine ganze Hochach⸗ tung; und meine Tage dürfen nur beſtimmt ſeyn, ihm das ruhige Glück zu vergelten, das er um ſie zu verbreiten ſtrebt. Ach! ich wür⸗ de glücklich geweſen ſeyn, hätte ich Sie nie gekannt. 1¹

„„Wir haben uns wieder begegnet; gewiß haben Sie die innere Zerſtörung derjenigen, die Sie aufgeopfert, nicht ohne Mitleid bemerkt. Es gibt mir eine Empfindung von Glück, Sie betrüben zu können; ich genieße dieſer Rache,