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— So weit dies in meinen Kraͤften ſteht, von Herzen gern, obgleich ich noch immer nicht ahnen kann, wozu Sie meiner beduͤrfen.
— Sie ſollen es ſogleich erfahren. Die betref⸗ fende Angelegenheit iſt ſo delicater Natur, daß ich mich Ihnen gegenuͤber einigermaßen in Verlegenheit befinde. Ich halte Sie fuͤr einen ehrenwerthen Mann und deshalb erwarte ich, daß Sie meinen jetzigen Schritt nicht mißdeuten werden. Ihr Freund, Herr Obermann, iſt die Veranlaſſung zu unſerem ſeltſamen Zwiegeſpraͤch.
— Ferdinand! rief der Faͤrbermeiſter uͤberraſcht. Was iſt mit ihm geſchehn?
— Bis jetzt noch nichts, aber ich fuͤrchte ſeine Unbeſonnenheit, ſeine Leidenſchaft. Als ſein Freund
werden Sie meine Worte verſtehn und mich einer weiteren Eroͤrterung uͤberheben.
— Ich weiß Alles, murmelte Georg uͤber ihre Ruhe erſtaunt, faſt verletzt.
— Dann erwarte ich von Ihnen, daß Sie ihn dahin vermoͤgen, mit Ihnen zu gleicher Zeit Hallſtadt und die Umgegend von Iſchl zu verlaſſen. Sie wer⸗ den ſelber die Nothwendigkeit dieſes Schrittes ein⸗ ſehn. Ich muß jeden Augenblick fuͤrchten durch ſeine
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