Teil eines Werkes 
Erster Theil (1855)
Entstehung
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Die letzten Worte hatte Adolphine gehoͤrt.

O! das darf nicht ſein, ſagte ſie halb zu dem Grafen gewendet. Sie wiſſen, wie ich mich darauf gefreut habe.

Dabei kraͤuſelten ſich ihre Lippen ſo anmuthig ſchmollend wie die eines verzogenen Kindes, dem man ein gewuͤnſchtes Spielzeug zu entziehen droht. Sie war in dieſem Augenblick entzuͤckend ſchoͤn.

Vorwaͤrts, alte Schnecke! ſchrie der Graf, in⸗ dem er ſeinen leichten Spazierſtock mit den duͤrren Beinen des Alten in Beruͤhrung brachte. Du hoͤrſt ja, daß das gnaͤdige Fraͤulein ſogleich nach Hallſtadt l'nuͤber will.

Dem Grafen ſchien es gaͤnzlich unbegreiflich, wie ein Menſch und noch dazu ein Ruderknecht noch zoͤgern konnte, wenn Adolphine wuͤnſchte. Der Schiffer war jedoch durchaus anderer Meinung. Er ruͤhrte ſich nicht vom Fleck und ſtatt aller Antwort deutete er auf den umzogenen Himmel und den dunkel bewoͤlkten Horizont. Auch die uͤbrige Geſellſchaft war naͤher ge⸗

treten und nahm an der Unterhandlung mit dem alten

Nazzi Theil.

Was giebt es denn? fragte Herr von Buſch. Warum will der Mann nicht fahren?

S Wetter, Eure Gnaden, brummte der Schif⸗