aus dem Gaſthauſe ſeine Habſeligkeiten ab und bezahlte die Rechnung, welche ungeachtet des kur⸗ zen Aufenthalts zu einer verhältnißmäßig anſehn⸗ lichen Summe angewachſen war.
Trotz alledem und alledem war Gottlieb über⸗ glücklich als er ſich ziemlich ermüdet auf den har⸗ ten Divan niederließ, den er frei benutzen durfte und auf den er ſich mit großer Behaglichkeit der Länge nach ausſtreckte, um ſich ſeinen Gedanken zu überlaſſen.
Madame Mullrich aber legte für ihn ein neues Konto an.
II.
Kaum war am andern Tag der frühe Mor⸗ gen angebrochen, ſo ſprang auch Gottlieb ſogleich von ſeinem Lager auf. Es duldete ihn nicht län⸗ ger im Bett, wenn der helle Sonnenſchein trotz der Vorhänge in ſein Zimmer fiel. Er trat an das Fenſter und öffnete dasſelbe. Die Ausſicht war beſchränkt, aber auf dem Hofe begann es ſich zu rühren und zu regen. Zuerſt kamen die Dienſt⸗


