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12 die Kellertreppe hinunter
baren Frauen. Mitten im Keller ſtellte der Fremde 6 ſeine Laſt auf den Boden und ſchickte ſich an, eben ſo ſchnell fortzugehen wie er gekommen. dPnda da drunten, wo das Licht ſelbſt am hell⸗
Es war
ſten Tage nur ſparſam durch die kleinen Fenſter bricht. Die Frauen konnten nicht einmal das Geſicht des Helfers in der Noth erblicken. Feuer⸗ zeug und Lampe war auch nicht zur Hand. Nur der friſche Klang der gen, kräftigen Mann. — Nun, giebt's noch was für mich zu thun?
— fragte der Fremde faſt in ſchalkhaftem Ton. — Wir haben Ihnen Umſtände genug gemacht, entgegnete die Mutter. — Pah! Was will das ſagen?— Wenn Sie wollen, hole ich das übrige Gerümpel noch herab. Che die Frauen, welche mit den andern Ge⸗ genſtänden jetzt leicht fertig zu werden hofften, ihn verhindern konnten, war der Hülfreiche wieder entſchwunden und im nächſten Augenblicke mit
Bänken, Kannen und Schuſſeln überreich beladen, zurückgekehrt.
— So, ſagte er, indem er Alles fein ſauber nie⸗
Stimme verrieth einen jun⸗
gefolgt von den dank⸗ d


