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Gaſton. Wie 2.— Blend't mich die Hölle mit dem grellen Schein? Iſt's wirklich Gabriele, die hier liegt?— Gräfinn. Sie iſt es, armer Gaſton, Deine Braut!— G a ſt o n. Sie iſt es! Meine Braut! Nun wird mir's klar, Was die nun Hochverklärte mir geweſen.⸗ Sie gab es hin— ihr jugendliches Leben Für mich, der ſie mit Schmach und Schimpf bedeckt. Nah' Keiner ihr, denn heilig iſt ihr Leib, Den ich ſelbſt nicht frech anzutaſten wage, So lang' noch Leben in den Adern wogt. Der Tod nur ſoll mich erſt mit ihr vermaͤh⸗ len, Dann ſey ſie ewig mein zu ſteter Luſt. Gräfinn. Mein Sohn, LEitiiſt Du nicht auf zu Deiner Mutter?


