Teil eines Werkes 
2. Band (1820)
Entstehung
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Und darum lieb' ich ihn noch wie zuvor— Doch Euer Widerſacher din ich ewig— Gaſton. Iſt's denn auch, Roger, wohl der Muhe werth, Mit Jenem dort der Rede noch zu pflegen? Stoßt mich hinab in Eure finſtren Kerker— Legt ſchwere Ketten mir an Hand und Fuß— Der Glaub' an mich iſt unter Euch erloſchen. Ich muß es dulden; wohl, ich murre nicht.— O Gabriele, könnt' Dein holdes Bild Ich in den Kerker mit hinunternehmen, Zum Paradieſe würd'er mir voll Luſt— Doch jetzt zerreißen Schmerzen mir das Herz. Lebt wohl, die Ihr mir Liebe ſchenkt; lebt wohl!— 3(wird abgeführt). Gabriele. Mein Gaſton!—(ſinkt ohnmächtig in die Arme der herbeieilenben Frauen). Ivain.(zu den Frauen). Fuhrt ſie fort.— (bie Frauen führen ſie in das Seitengemach, deſſen Thuͤre ein wenig geöffnet bleibt). 3