Teil eines Werkes 
4. Band (1820)
Entstehung
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flehen, dem Rächer des Meineids.(Alle wenden ſich zur Bildſäule) O Du, großer, allmächtiger Gott, der Du Alles ſiehſt und den Meineid ſtrafſt, gekränkter Liebe Dich annimmſt und Be⸗ leidigungen rächſt, Yerd! Du weißt es, daß unſer Zorn gerecht iſt. Erhelle unſern Blick in dieſer Dunkelheit, leite unſere Schritte zum Schlachtopfer hin, damit wir unſere Dolche mit ſeinem Blute färben. Fiallah.(mit furchtbarer Stimme). Entflieht, Böſewichter! Kiuß und die Turkomanen.(entſetzt). Ein ſchreckliches Wunder! Flieht!(ſie flie⸗ yen beſtürzt durch die Thüre rechts im Hintergrunde). Fiallah.(von ber Eſtrabe herabſpringend). Hülfe! Herbei! Mir Ali.(mit Verſchnittenen, Soldaten und Gkla⸗ ven welche Laternen tragen, herbeieilenb). Was giebt es? Wo? Was? Fiallah. Man trachtet mir nach dem Leben. Suchet! Mir Ali. Wen? Fiallah. Ueberall ſuchet, ſag' ich Euch!(wie bie Verſchnittenen, Solhaten und Sklaven mit Laternen IV. Theil. Q