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Groß⸗Khan.
Zwölf, Herr!
Fiallah.
Zwölf Kinder?—
Groß⸗Khan.
Die ſchönſten und liebenswürdigſten auf der Welt.
Fiallah.
Du ſcherzeſt mit mir—
Groß⸗Khan. Wie dürft' ich es wagen— Fiallah.
Nun, wenn's denn nicht anders iſt, ſo be⸗ halte ich die Kinder, aber was die Mutter be⸗ trifft— ſo—
Groß⸗Khan.
Bedenke nur, Herr, daß ſie die Tochter des Kaiſers von China iſt, der ein grimmiges Geſicht machen würde, wenn—
Fiallah. So iſt's deſto ſchlimmer für ihn— Groß⸗Khan. Er wird Euch den Krieg erklären— Fiallah.
Nun zut, ſo werde ich ihn nach Hauſe ſchicken, wie ſeinen Kameraden, den König von Tunkin— nicht wahr? Du weißt—(er zeigt


