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Haus lächelte mit einer wichtigen Miene, gleich als ſtände es in ſeiner Macht, zu thun was er wollte.
„Was könnteſt Du, Hans? Noch ein Glas; die Flaſche iſt noch lange nicht bis auf den Boden leer. Was wollteſt Du ſagen, was Du mir verſchaffen könn⸗ teſt? Noch ein Tröpfchen, Hans... Deine Geſund⸗ heit..⸗
„Geld, Lars, natürlich Geld. Gute Freunde müſ⸗ ſen immer etwas für einander thun.“
Lars wagte ſich kaum zu bewegen, aus Furcht, er könnte Hans ſtören.
„Allerdings bin ich nicht ganz ausgebeutelt, meinte Lars; aber eine Reiſe koſtet gar viel. Wenn ich wüßte, daß Du ſchweigen könnteſt, Hans, ſo möchte ich Dir Et⸗ was anvertrauen. Aber Du thuſt ja ſo kleine Züge. Vielleicht könnte ein Glas Punſch jetzt nichts ſchaden. Der Punſch geht ja noch leichter hinab.“
„Immerhin her damit, Meiſter! Wie war es jetzt? Sie glauben alſo, ich könne nicht ſchweigen? Iſt das Punſch hier, Lars? Nun das laſſe ich mir einmal ge⸗ fallen. Der Punſch iſt ja ganz wie Zucker. Aber ſchwei⸗ gen, ſagten Sie. Ja darauf können Sie ſich verlaſſen. Fragen Sie Herrn Alfred... er weiß es, er; aber es iſt wahr... das gehört nicht hieher, ganz und gar nicht. Ju allen Fällen ſprechen Sie! Ich bin wie eine Mauer, ganz wie eine Mauer.“
Wie eine Kirchhofmauer, Hans, mit den Gebeinen der Todten darin,“ ſcherzte Lars. Deine Geſundheit, Hans! Der Punſch legt ſich wie Baumwolle um das Herz. Nun, Du kannſt ſchweigen, ſagteſt Du... ſo ſagſt Du doch?“
„Hol mich der Teufel, wenn ich nicht... Ihre Geſundheit, Meiſter... wenn ich nicht ſo verſchwiegen
in, wie...
„Ich glanbe Dir, Hans; würde ich etwa nicht daſſelbe thun? Wir ſind ſo alte Bekannte, iſt es nicht
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