Teil eines Werkes 
16. bis 21. Bändchen (1852)
Entstehung
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nheit rich⸗

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So ſchlagt ihn vollends todt, riefen Andere.

Still! befahl Fromm's Stimme.

Fromm's kräftige Stimme beſaß eine erſtaunliche Gewalt über das Volk.

Meine Beine, meine armen Beine, klagte Alm.

Die Räder waren darüber hingegangen und hatten die Beinröhren zerquetſcht, dieſelben, auf denen er ſein ganzes Leben lang mit raſtloſer Gier dem Glücke nach⸗ geſprungen war.

Schlagt ihn todt, bringt ihn um!

Ein Schurke mag getödtet werden, ſagte Fromm, aber einem Verwundeten muß man helfen. Seht ihr nicht, daß er verwundet iſt?... helft ihm.

Helft ihm, helft ihm, rief man jetzt.

In's Lazareth mit ihm, befahl Fromm weiter.

Und das Volk trug ihn jetzt vorſichtig in einen WMoanen⸗ der ihn ſogleich nach einem Krankenhaus ab⸗ führte

In dem Augenblick, wo Forſter den Hochzeitſaal verließ und der Tumult wieder zunahm, erwachte Marie aus ihrer ſchmerzlichen Verwirrung und ſprang mit irrenden Blicken von ihrem Platze auf.

Wo iſt er? rief ſie, wo iſt er?

Alle zogen ſich ſchweigend zurück vor der armen Frau, deren Leiden man ſo gut begriff, ohne daß man ſie zu tröſten oder ihren K Kummer zu lindern vermochte.

Siilll, flüſterte ſie, ſtill!

Sie horchte und hörte das Geraſſel des Wagens.

Man führt ihn weg. Wohin führt man ihn?

Verwirrt ſtarrte ſie um ſich.

Man hat mich betrogen. Ha, ich verſtehe... er iſt fort, fort.

Wie von einem augenblicklichen Inſtinkt geleitet,