— Es iſt nicht ohne.
— Was ſagt man?
— Man ſehnt ſich, daß er zurückkomme. Man glaubt, es werde von mehreren Seiten darauf hin ge⸗ arbeitet. Niemand weiß etwas Beſtimmtes... aber man flüſtert und ſchwatzt...
— Und was ſagt man von mir?
— Daß Sie die Mörder des Königs Guſtav's Il oder vielmehr die Bundesgenoſſen dieſer Mörder mit Vorliebe behandelt haben.
— Das ſchwatzt man ſchon lange.
— Man ſagt, daß die Allianz, die Sie mit Frank⸗ reich unterzeichneten, ein Douceur von fünſzehn Tonnen Goldes mit ſich geführt habe, wovon der Herzog zehn Tonnen genommen haben ſoll, Sie, Herr Baron, drei und der Reichskanzler zwei.
— Man unterſteht ſich, das zu ſagen. Sie müſſen einige Leute, die ein ſolches Gerede führen, feſtzuneh⸗ men ſuchen. Was ſagt man von meiner Stellung zu dem Herzog?.
— Daß Sie ſein Kopf ſeien.
— So, man glaubt das. Gut, weiter.
— Man erzählt, daß der Herzog ſich in den letzte⸗ ren Zeiten ſo viel Narrheiten in den Kopf geſetzt habe, daß man gerechtes Bedenken über ſeinen Verſtand hege.
— Verdammte Geſchichten. Sie müſſen ſolchen Gerüchten das Maul ſtopfen. Der Herzog wird ſich... hoffe ich... von ſeinem grübleriſchen Zuſtand bald er⸗ holen. Was ſchwatzt man noch weiter?
— Daß der Herzog in Fräulein Rudenſköld ganz vernarrt ſei.
— Sie müſſen das Fräulein mit Spionen umge⸗ ben. Sie muß gefangen ſein und dennoch ſich frei glauben. Weiter...
— Man behauptet, der Herzog habe ihr Briefe ge⸗ ſchrieben.
Reuterholm vermochte ſeine Unruhe und Ungeduld


