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ſich die Hoͤrſel, und die thuͤringiſche Ceine mit der Meſſe ergießen) und eintgen Seitenfluͤſſen des Mayns, z. B. der Steinach, Itſch und Redach durchfloſſen. Unter den, beſonders im noͤrdlichen Theile, haͤufig vor⸗ handenen Landſeen verdienen in Pommern, außer den vorhin angegebenen, der Leba⸗ Garde, Dolgen⸗ und Dvazig⸗See; in der Mark Brandenburg der Uker⸗Ruppiner⸗ Fehr⸗ Straus Muͤnde⸗ Wer⸗ belliniſche Dolgen:⸗ Mandel, und Enzig⸗See, nebſt den Seen bey Soldin und Arendſee; und der ſuͤße und ſalzige See im Mannsfeldiſchen, bemerkt zu werden.— Im Kurfuͤrſtenthum Sachſen giebt es 13 mineraliſche Quellen und Baͤder, z. B. zu Lauch⸗ ſtaͤdt, Bibra, Radeberg, Wollenſtein u. f. Ferner iſt im Altenburgiſchen ein Geſundbrunnen zu Ronneburg, in der Mark zu Freyenwalde, in Pommern zu Kenz bey Barth, und zu Polzin u. ſ. w.
4) Natuͤrliche Beſchaffenheit. Der ſuͤdliche Theil dieſes Kreiſes iſt von dem noͤrdlichen aͤußerſt ver⸗ ſchieden. Jenen umſchließen in einem Halbzirkel Ge⸗ birge, die ſich von Suͤdoſten bis zu Nordweſten erſtrek⸗ ken, und zu den vornehmſten Deutſchlands gehoͤren. Die ſuͤdliche Graͤnze macht auf der einen Seite das Erzgebirge(deſſen hoͤchſten Berge der ſaͤchſiſche Sichtel⸗ und der Auersberg, und wovon die ober⸗ lauſitziſche oder kleine Rieſengebirge eine Fortſetzung ſind); auf der andern der ſogenannte Thuͤringerwald (mit ſeinen hoͤchſten Spitzen, dem Schneekopf und Inſelsberg), welcher nahe am Fichtelgebirge anhebt,


