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lenberg mittelmaͤßigen, und Grubenhagen nebſt dem ſuͤdlichen Theile von Wolfenbuͤttel, ſehr wenig Acker⸗ bau; im Läneburgiſchen gedeiht vorzuͤglich der Buche weizen wohl. Garten⸗ und Huͤlſenfruͤchte, Obſt, Hopfen, Flachs und Hanf, ſind faſt uͤberall haͤufig vorhanden; in Meklenburg, Magdeburg und Kalen⸗ berg baut man uͤberdem Tabak, und in dem letztge⸗ nannten, ſo wie im Braunſchweigiſchen, viel Cicho⸗ rien an. Eintraͤgliche Waldungen und Wildpret ſind in Grubenhagen, Kalenberg, Luͤneburg, dem ſuͤdlis chen Gebiete von Wolfenbuͤttel und Hildesheim, auch im Lauenburgiſchen; dagegen haben Holſtein, Meklen⸗ burg, Bremen, Magdeburg und Halberſtadt Mangel an Holz, welcher indeß durch den in Menge vorhan⸗ denen Torf, wozu in Magdeburg und Halberſtadt noch anſehnliche Stein⸗(und Braun:) kohlenlager kommen, erſetzt wird. Die Hornvieh⸗ Pferden Schaaf⸗ Schweine: Federvieh⸗ und Gaͤnſezucht treibt man beynahe in allen dieſen Kreislaͤndern mit Erfolge;
doch am ſtaͤrkſten in den Herzogthuͤmern Holſtein, Meklenburg und Bremen. Eine beſondere geringe Art von Schaafen, Haideſchnucken genannt, fin⸗ det ſich auf der Luͤneburger Haide; wo insbeſondere auch die Bienenzucht, ſo wie in den Gegenden an der Elbe und Weſer, die Fiſcherey einen betraͤchtli⸗ chen Nahrungszweig ausmacht. Der Seidenbau kommt im Magdeburgiſchen immer mehr in Aufnah⸗ me. Mit Salzquellen iſt dieſer Kreis ſo reichlich verſehen, daß man blos mit einigen der ergiebigſten,


